Neulich gesehen – eine Open-Air-Bühne – wobei die eigentliche Bühne schon wieder abgebaut ist:

Bühne
Neulich gesehen – eine Open-Air-Bühne – wobei die eigentliche Bühne schon wieder abgebaut ist:

Bühne
Kommentare in einem Blog sind etwas Feines. Leider werden sie von unangenehmen Zeitgenossen auch gerne für Spam missbraucht um für irgendeinen Mist zu werben. Daher sind zwei Maßnahmen im Grunde unverzichtbar:
Case Modding – hier nicht am PC, sondern am Kopfhörerverstärker von Phonic. Ein talentierter Designer hat die Öffnungen für den Luftaustausch am Gehäuse so angeordnet, dass eine der vier Endstufen keine Chance hat, heiße Luft abzugeben. Dementsprechend warm wird das Teil, bis dieser Kanal nicht mehr geht – da scheint dann eine Schutzschaltung anzusprechen. Abhilfe ist klar – Löcher bohren. Zunächst mal ein Blatt aufkleben und an den gewünschten Stellen mit einem beherzten Schlag die Bohrung ankörnen.

Lochschablone zum Ankörnen der Bohrungen
Gebohrt und wieder montiert sieht das dann so aus:

Luftlöcher im Deckel
In die Tonne treten muss man das Gerät jetzt nicht – darf man ja auch nicht, siehe Aufkleber. Wenn’s nicht reicht werden die Bohrungen auf einen größeren Durchmesser nachgebohrt. Eigentlich müssten auch in den Boden entsprechende Löcher gebohrt werden, dazu wäre allerdings eine Komplettzerlegung erforderlich – also erstmal abwarten.
Ich frage mich gerade, ob Kommentarspam als Ranking-Instrument für Blogs taugt? Dann wüsste man über Akismet, wie beliebt das eigene Blog ist.
“Digitale Dividende” ist ein Begriff, den man heute einfach kennen muss – daher findet man dazu auch einen Eintrag in der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Dividende
Es ist schön, dass künftig alle Bundesbürger – auch wenn sie in entlegenen Winkeln wohnen – eine schnelle Internetanbindung haben werden. Wo Kabel zu teuer ist wird künftig eben gefunkt. Und da nimmt man es doch auch gerne in Kauf, dass die in der Veranstaltungstechnik weit verbreiteten Drahtlosmikrofone nicht mehr funktionieren werden. Es ist ja für jede Stadthalle, Schulaula, Gesangsverein, Musikverein, Sportverein, Kleinbühne, Hobbyband, usw. überhaupt kein Problem, neue Funken zu kaufen und große Veranstalter, die Funkstrecken gleich in mehreren Dutzend einsetzen, habe ohnehin Kohle wie Heu.
Die Versteigerung der Funkfrequenzen ist mittlerweile beendet, der Erlös hätte ruhig um 100 Milliarden Euro höher sein können.
Nun darf man gespannt sein, was die künftigen Frequenznutzer damit machen. Von den hehren Zielen her müssten sie nun vorrangig entlegene ländliche Gebiete, in denen sich bislang ein kabelgebundener Internetzugang per DSL für keinen Anbieter rechnete, per Funk mit Internetzugang versorgen, auch wenn jeder Funkmast nur zwei Bauernhöfe erreicht und in den Mittelgebirgen für jedes Seitental eine Sonderlösung gefunden werden muss. Oder werden sie doch lieber die Ballungsräume befunken, wo jede Antenne immer gleich Tausende potenzielle Nutzer erreicht?
Warten wir’s ab …